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<title>Netzkunst</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Netzkunst</span></h1>
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<p><b>Netzkunst</b> ist ein <a href="Sammelbegriff" class="mw-redirect" title="Sammelbegriff">Sammelbegriff</a> für künstlerische Arbeit in Netzen oder <a href="Netzwerk" title="Netzwerk">Netzwerken</a>. Darunter fallen als Kunstwerk definierte soziale Netze, die künstlerische Nutzung analoger Netze wie ursprünglich bei <a href="Mail_Art" title="Mail Art">Mail Art</a>, sowie künstlerische Arbeiten, die digitale Netzdienste wie das <a href="World_Wide_Web" title="World Wide Web">World Wide Web</a> oder andere Kommunikationsnetze wie <a href="Mobilfunk" title="Mobilfunk">Mobilfunk</a> benutzen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriffsumfeld">Begriffsumfeld</h2></div>
<ul><li><i>Internet Art</i> ist im anglo-amerikanischen Sprachraum ein selbstverständlich verwendeter Begriff<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ungefähr ab 1982 wird die globale Vernetzung von Rechnernetzen zunehmend als Internet bezeichnet. Die wörtliche Übersetzung „Internetkunst“ wird im Deutschen oft vereinfachend als „Kunst, die im World Wide Web zu sehen ist“ verstanden. Die deutsche Fachliteratur bevorzugt die Bezeichnung Netzkunst (Vergleiche Literaturliste).</li>
<li><i>Netart</i> als Begriff im Deutschen verwendet, meint meist Netzkunst als künstlerische Arbeit mit digitalen Netzen und Internetdiensten wie dem World Wide Web. Unter Künstlern gilt der Begriff als Kürzel für internationale Netzkunst.</li>
<li><i>net.art</i>, in dieser Schreibweise, ist eine Art Markenzeichen einer bestimmten Gruppe von Künstlern, die Webseiten und Internet seit 1994 als künstlerisches Material und Werkzeug einsetzen. Als Gruppenmitglieder werden üblicherweise genannt: Vuk Ćosić, <a href="Joan_Heemskerk" class="mw-redirect" title="Joan Heemskerk">Joan Heemskerk</a> und <a href="Dirk_Paesmans" class="mw-redirect" title="Dirk Paesmans">Dirk Paesmans</a> (Jodi.org), Alexei Shulgin, <a href="Olia_Lialina" title="Olia Lialina">Olia Lialina</a>, <a href="Heath_Bunting" title="Heath Bunting">Heath Bunting</a>. Die Gruppe wurde von <a href="Tilman_Baumg%C3%A4rtel" title="Tilman Baumgärtel">Tilman Baumgärtel</a>, <a href="Josephine_Bosma" title="Josephine Bosma">Josephine Bosma</a>, <a href="Hans_Dieter_Huber" title="Hans Dieter Huber">Hans Dieter Huber</a> und <a href="Pit_Schultz" title="Pit Schultz">Pit Schultz</a> beschrieben, teils als Parodie einer Avantgardebewegung.</li>
<li><i>Post Internet Art</i> hat ähnlich wie die Internet Art ihre Wurzeln in <a href="Dada" class="mw-redirect" title="Dada">Dada</a>, <a href="Fluxus" title="Fluxus">Fluxus</a> und der Erforschung der Netzkultur im Allgemeinen. Im Gegensatz zur Internet Art ist die Post Internet Art in der Telematik weniger stark beeinflusst.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie versucht sich nicht mehr, im Netz Kunst zu produzieren.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Mai 2015 veröffentlichte eine Gruppe in Berlin lebender Künstler ein eigenes „Post Internet Art-Manifest“.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definitionen">Definitionen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Netz_oder_Netzwerk">Netz oder Netzwerk</h3></div>
<p>Netz und Netzwerk werden im Deutschen unterschieden. Der Begriff Netz tendiert wie bei Stromnetz oder Telefonnetz dazu, einen technischen Aspekt zu beschreiben. Netzwerk ist der deutsche Begriff für „netzartiges Gefüge“ (s. <a href="Gerhard_Wahrig" title="Gerhard Wahrig">Wahrig</a> 1968). Allerdings wird oft fälschlich der englische Begriff <i>network</i> übernommen wo <i>Netz</i> die bessere Übersetzung ist.
</p><p>Im übertragenen Sinne „netzartige Gefüge“ oder Netzwerke sind beispielsweise Soziale Gefüge, Beziehungsgefüge und Psychologische Zusammenhänge mit vielen Variablen, oder das Denken selbst. Solche Gefüge oder Netzwerke verändern und reproduzieren sich unter günstigen Bedingungen nach eigenen Regeln, die kaum linear, eher chaostheoretisch fassbar sind. Netzwerk kann daher in sozialwissenschaftlichen Texten, ebenso wie bei Kunst mit Netzwerken, der treffende Begriff sein.
</p><p>Obwohl es in allen Fällen um <a href="Vernetzung" title="Vernetzung">Vernetzung</a> geht, kann es für das medientheoretische Verständnis unverzichtbar sein, zwischen Kunst im Netz und Kunst mit Netzwerken zu unterscheiden. Wo sich komplexe Beziehungen zwischen Gegenständen und Menschen gleichzeitig als bewegliches, drei- und mehrdimensionales Netz, oder als soziales Netzwerk beschreiben lassen, das technische Hilfsmittel einsetzt, ergänzen sich diese verschiedenen Betrachtungsweisen.
</p><p>Da beide Blickwinkel zudem in Beziehung zu theoretischen Netzwerk- und Netzbegriffen gesetzt werden, öffnet sich ein weites Feld, in dem kreative Varianten künstlerischer Arbeit durch sprachliche und theoretische Missverständnisse begünstigt werden. Die Inflation der Begriffe „Netz“ und „Netzwerk“ legt nahe, zu prüfen, ob abgeleitete Ausdrücke sinnvoll sind:
</p><p><a href="Netzparadigma" title="Netzparadigma">Netzparadigma</a> meint bei „Kunst im Netz“ ein Vorstellungsmuster, wie das Netz technisch oder organisatorisch beschaffen ist oder sein könnte, um damit Netzkunst herstellen zu können. Der vermeintlich ähnliche Begriff Netzwerkparadigma bei „Kunst mit Netzwerken“ ist sinnvoll anwendbar nur mit durchdachtem medientheoretischen Hintergrund (wie z. B. in <a href="Manuel_Castells" title="Manuel Castells">Manuel Castells</a> <i>Das Informationszeitalter</i>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kunst_im_Netz_und_Kunst_mit_Netzwerken">Kunst im Netz und Kunst mit Netzwerken</h3></div>
<ul><li><i>Kunst im Netz</i> als <i>Mediale <a href="Digitale_Kunst" title="Digitale Kunst">Digitale Kunst</a></i>, benötigt Rechnernetze oder Internetdienste wie Mailboxen oder Webseiten als unverzichtbare Mittel der <a href="Interaktion" title="Interaktion">Interaktion</a> und der Bild-, Klang- und Texterzeugung. Dabei ist nicht entscheidend, ob die Kunst durch eine oder mehrere Personen entsteht, sondern dass wesentliche Aspekte und Aussagen der Werke nur in Verbindung mit einem <a href="Rechnernetz" title="Rechnernetz">Rechnernetz</a> erfahrbar sind. Gegenwärtig üblich ist die Anordnung <a href="Computer" title="Computer">Computer</a> – <a href="Tastatur" title="Tastatur">Tastatur</a> – <a href="Bildschirm" title="Bildschirm">Bildschirm</a>/<a href="Projektor" title="Projektor">Projektor</a> – <a href="Internetanbindung" class="mw-redirect" title="Internetanbindung">Internetanbindung</a> – <a href="Peer_(Informatik)" title="Peer (Informatik)">Peer</a>/<a href="Server" title="Server">Server</a> oder ähnlich. Andere Anordnungen sind denkbar oder werden praktiziert, z. B. können Mobilfunknetze für mediale Handykunst genutzt werden.</li>
<li><i>Kunst im Netz</i> als kollektiv-virtuelles Kunstschaffen betreiben telekommunikativ vernetzte Teilnehmer, die gemeinsam an einem visuellen oder auditiven Werk arbeiten. Ihre Netztechnik kann analog oder digital sein. Die Teilnehmer bringen ihre Beiträge meist bewusst ein, können in digitalen Netzwerken jedoch freiwillig oder unfreiwillig durch Programme abgeschöpft werden. Viele Netzkünstler haben Interaktivität in ihren Projekten zur Bedingung gemacht. Bei zusätzlichem Einsatz von <a href="Datenbank" title="Datenbank">Datenbanken</a> und <a href="Logdatei" title="Logdatei">Logdateien</a> lassen sich beliebige Zustände eines Gesamtergebnisses verfolgen, das durch die aktiven Besucher der jeweiligen Projektseite ständig veränderbar bleibt. Das Angebot, Texte beizusteuern, muss gewöhnlich gegen Missbrauch durch <a href="Spam" title="Spam">Spamming</a> gesichert werden.</li>
<li><i>Kunst mit Netzwerken</i> verändert oder erschafft Netzwerke. Ob sie technische <a href="Kommunikationsnetz" class="mw-redirect" title="Kommunikationsnetz">Kommunikationsnetze</a> oder andere Kommunikationsnetze als Mittel zum Zweck einsetzt, muss dabei nicht entscheidend sein. So gründete <a href="Joseph_Beuys" title="Joseph Beuys">Joseph Beuys</a> Organisationen, die als konzeptuelle künstlerische Arbeiten entstanden und zu langlebigen sozialen Netzwerken aus Ideen, Kommunikation und Arbeitszusammenhängen wurden. Nach diesem Kunstverständnis sind die Beiträge von <a href="Tim_Berners-Lee" title="Tim Berners-Lee">Tim Berners-Lee</a> zur Entstehung des <a href="World_Wide_Web" title="World Wide Web">World Wide Web</a> sowohl intelligent angewandte Netz-Wissenschaft als auch global folgenreiche künstlerische Eingriffe eines kreativen <a href="Netzwerker" class="mw-disambig" title="Netzwerker">Netzwerkers</a>, der ein bestehendes Netz visuell entscheidend erweiterte. Außer einzeln oder gemeinsam auftretenden Netzwerk-Künstlern, siehe <a href="Etoy_(K%C3%BCnstler)" title="Etoy (Künstler)">etoy</a>, gibt es demnach Netzwerker, die von sich weisen, künstlerisch zu handeln, selbst aber bedeutende Netzwerke schaffen.</li></ul>
<p>Netzkunst ist manchmal gleichzeitig an Netze und Netzwerke gebunden: Mail Art entstand durch künstlerische Initiativen in einem <a href="Kreativer_Prozess" class="mw-redirect" title="Kreativer Prozess">kreativen Prozess</a> auf Grundlage technische Netze von Post- und Telekommunikationsdienste und bestehender gesellschaftlicher Netzwerke als soziales, kommunikatives und künstlerisches Netzwerk und entwickelte sich nach eigenen, teils sogar selbst ausformulierten Gesetzen weiter. Wenn Teilnehmer telematischer Netze durch ständige kommunikative Prozesse Netzwerke kreieren und weiter verändern, beispielsweise eine „Online-Community“ können sie damit zu Netzwerkern werden.
</p><p><i>Kunst auf dem Netz</i> dagegen ist keine Netzkunst. Sie nutzt das Netz (Internet) wie beliebige andere Medien. Dazu zählen Projekte und Werke analoger oder digitaler Kunst, die auf Webseiten vorgestellt werden, im Prinzip jedoch ohne das WWW möglich wären. Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Netz oder Netzwerk findet dabei nicht oder nur in oberflächlicher Weise statt. Netzkunst liegt nicht vor bei: Angewandter Kunst mit Webseiten; Abbildungen von Kunstwerken auf Webseiten; Verwendung des Begriffs ‚Netzkunst‘ oder ‚Netart‘ aus Statusgründen. Ebenso sind Netzwerkbeziehungen zwischen Künstlern nicht automatisch Netzkunst: Sie müssen als Kunstwerk angelegt werden, um mehr zu sein als Vermarktungsvehikel, Vorteilstauschbörsen oder Adressvernetzung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Analog_und_digital">Analog und digital</h3></div>
<p>Geschieht die künstlerische Arbeit oder der künstlerische Prozess in Auseinandersetzung mit digitalen Netzen und einem entsprechenden Netzparadigma, so handelt es sich um ‚Digitale Netzkunst‘ im engeren Sinne.
</p><p>Dagegen ist Netzkunst mit Netzwerken nicht immer digital. Sie kann ebenso auf analoge soziale oder abstrakte Grundlagen bezogen geschaffen werden, selbst wenn digitale Medien dabei als Werkzeuge verwendet werden. Derartige Netzkunst ist bereits durch teilnehmende <a href="Interaktion" title="Interaktion">Interaktion</a> in analogen telematischen Netzen erfahrbar.
</p><p>Für die Digitale Netzkunst benötigt der Teilnehmer oder Netzwerker jedoch Geräte, <a href="Anzeige_(Technik)" title="Anzeige (Technik)">Displays</a>, <a href="Webseite" title="Webseite">Webseiten</a> und andere technische Mittel. Viele Erscheinungen, die erst mit dem Webseiten-Internet (WWW – World Wide Web) bekannt wurden<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, sind jedoch in analogen telematischen Netzen bereits zu beobachten. In einem einfachen Netz von Teilnehmern, die sich Postkarten senden, kann durchaus Virtualität entstehen, beispielsweise indem künstliche Personen imaginiert werden, die Persönlichkeit entwickeln und vergleichbar einem Avatar auf die Kommunikation zurückwirken.
</p><p><a href="Marshall_McLuhan" title="Marshall McLuhan">Marshall McLuhans</a> Satz <i>„The Medium is the Message“</i> ist für Netzkunst und ihre Interpretation bedeutend. Sogar wenn ein Netzwerk scheinbar unabhängig von der Art der eingesetzten technischen Netze und Medientechnologien funktioniert, sind Form und Inhalt jeder Mitteilung und Darstellung von den technischen Grundlagen des Mediums beeinflusst und verändern dadurch die <a href="Wirklichkeit" title="Wirklichkeit">Wirklichkeit</a>. Wie der Übergang vom Buchdruck zu elektronischen Netzen wirkt der Übergang von analoger zu digitaler Informationsverarbeitung gesellschaftsverändernd, denn digitale Technik beruht auf einem technologieabhängigen <a href="Verschl%C3%BCsselung" title="Verschlüsselung">Verschlüsselungs</a>- und Entschlüsselungsvorgang, dessen Beherrschung eine <a href="Wissensgesellschaft" title="Wissensgesellschaft">Wissensgesellschaft</a> voraussetzt und weitreichende gesellschaftliche Folgen hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formen_von_Netzkunst">Formen von Netzkunst</h2></div>
<ul><li><i><a href="Mail_Art" title="Mail Art">Mail Art</a></i> oder <i>Postkunst</i> benutzt alle verfügbaren Netze für ihr Netzwerk. Das in den <a href="1960er_Jahre" class="mw-redirect" title="1960er Jahre">1960er Jahren</a> entstandene, weltweit zugängliche Postsystem, in dem fast alle Einrichtungen der <a href="Telekommunikation" title="Telekommunikation">Telekommunikation</a> als öffentliche Dienste integriert waren, wurde in ursprünglich gesellschaftsverändernder Absicht einerseits zum künstlerischen Gegenstand, andererseits zum Mittel für künstlerische Prozesse in darauf aufbauenden Netzwerken, die Netzwerk-Kunst vielfältiger Art hervorbrachten. So gab es schon früh selbsternannte Mail Art Postboten und -Kuriere, als eine Art Mail Art Performer, die Postkunst auslieferten. Heute gibt es Mail Art z. B. auch als E-Mail Art. Als anspruchsvolle Parallele oder Sonderform gilt Correspondence Art (Kunst der Korrespondenz). Korrespondenz bezieht sich dabei gleichzeitig, im Sinne von <a href="Pop_Art" title="Pop Art">Pop Art</a>, trivial auf die gegenständliche <a href="Korrespondenz" title="Korrespondenz">Korrespondenz</a> aber im Sinne des verborgenen Themas der „New York School of Correspondance“ Ray Johnsons, auch auf theoretische oder <a href="Spirituell" class="mw-redirect" title="Spirituell">spirituelle</a> (Nicht-)Korrespondenz.</li>
<li><i>Web Art</i> ist Digitale Netzkunst, die als künstlerische Arbeit mit Webseiten über deren reine Gestaltung hinausweist, beispielsweise indem sie die Bedingungen für Wahrnehmung und Manipulation im Internet künstlerisch thematisiert. Web Art hat immer mit Digitaler Netzkunst zu tun, aber nur von Fall zu Fall mit künstlerischen Netzwerken. Sie nutzt mit dem <a href="Webbrowser" title="Webbrowser">Webbrowser</a> das gleiche Interface wie kommerzielles <a href="Webdesign" title="Webdesign">Webdesign</a>.</li>
<li><i><a href="Webcomics" class="mw-redirect" title="Webcomics">Webcomics</a></i> sind Comics, die vorrangig oder ausschließlich über das Internet publiziert werden. Davon zu unterscheiden sind Comics, die für den Druck produziert und nebenbei im Internet veröffentlicht werden. Die Übergänge können fließend sein.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesellschaftsveränderung"><span id="Gesellschaftsver.C3.A4nderung"></span>Gesellschaftsveränderung</h2></div>
<p>In der Anfangszeit digitaler Netze war ihre Veränderbarkeit für künstlerische Netzwerker leicht erfahrbar, da sie Macher und Nutzer in Personalunion waren. Analoge oder digitale Netzkunst war oft durch Vorstellungen von Gesellschaftsveränderung, sozialwissenschaftliche Theorien, soziale <a href="Utopie" title="Utopie">Utopien</a> und literarische Vorbilder inspiriert. Mit dem Entstehen einer <a href="Internetkultur" class="mw-redirect" title="Internetkultur">Internetkultur</a> hat die Kritik am Bestehenden und die Begeisterung für soziale und technische Möglichkeiten neue Formen angenommen (siehe <a href="Kommunikationsguerilla" title="Kommunikationsguerilla">Kommunikationsguerilla</a>, <a href="Medienguerilla" class="mw-redirect" title="Medienguerilla">Medienguerilla</a>, <a href="Telematische_Gesellschaft" title="Telematische Gesellschaft">Telematische Gesellschaft</a> bei <a href="Vil%C3%A9m_Flusser" title="Vilém Flusser">Vilém Flusser</a>). Kritische Versuchsanordnungen in Bereichen wie <a href="Wahrnehmung" title="Wahrnehmung">Wahrnehmung</a>, <a href="Massenmedien" title="Massenmedien">Medien</a> und <a href="Gesellschaft_(Soziologie)" title="Gesellschaft (Soziologie)">Gesellschaft</a> sind für Netzkunst nicht ungewöhnlich. So kann es Netzkunst sein, soziale oder kulturelle Traditionen des Internets bei <a href="Projekt" title="Projekt">Projekten</a> außerhalb der technischen Struktur des Internets für Veränderungen einzusetzen.
</p><p>Netzkünstler interessiert oft die <a href="Dekonstruktion" title="Dekonstruktion">Dekonstruktion</a> ästhetischer, digitaler und gesellschaftlicher Codes, aber Mediale Netzkunst kann sich ebenso auf alle anderen Phänomene von Kommunikationsnetzwerken beziehen.
</p><p>Netzwerke sind ohne positive mentale Teilhabe der Teilnehmer nicht von Dauer, unter Umständen können störende und unbequeme Netzwerkstrategien künstlerisch jedoch konsequent sein. So gilt in der internationalen Szene der Netzkünstler der „kreative Netz-Hack“ als Akt des politischen und ästhetischen Widerstands. Für die Künstler ist es nicht ungewöhnlich, Netzaktivist und 'Hacktivist' zu sein.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Präsentation eines <a href="Computervirus" title="Computervirus">Computervirus</a> auf der 49. <a href="Biennale_Venedig" class="mw-redirect" title="Biennale Venedig">Biennale Venedig</a> war in dieser Hinsicht typisch, keine kriminelle Tat, sondern das kalkulierte Werk von Netzwerkkünstlern. Künstlerische Aktivitäten dieser Art geraten immer wieder in Gefahr, missinterpretiert und kriminalisiert zu werden.
</p><p>Netzkunst ist Teil einer Bewegung für den freien Austausch von Information, von Software und Ideen angesichts der Kommerzialisierung des Netzes.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kunst und elektronischer <a href="Ziviler_Ungehorsam" title="Ziviler Ungehorsam">ziviler Ungehorsam</a> (electronic civil disobedience und hacktivism) überschnitten sich.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zum verantwortlichen Einsatz destruktiver ästhetischer, digitaler oder sozialer Codes im Rahmen des zivilen Ungehorsams und der <a href="Kunstfreiheit" title="Kunstfreiheit">Freiheit der Kunst</a> gehört die egozentrische Kunst-Propaganda des <a href="Neoismus" title="Neoismus">Neoismus</a> ebenso wie die Verunsicherung der Internetbenutzer durch künstlerische Eingriffe beim Zugang zum <a href="World_Wide_Web" title="World Wide Web">World Wide Web</a>, etwa durch Webseiten (Web Art), die ein kritisches Bewusstsein im Umgang mit dem Medium fördern.
</p><p>Die jeweils aktuellen Formen von Netzkunst stehen in Zusammenhang mit Veränderungen in den Bereichen <a href="Telekommunikation" title="Telekommunikation">Telekommunikation</a>, gesellschaftliche <a href="Interaktion" title="Interaktion">Interaktion</a> und Wahrnehmung in der Mediengesellschaft. Netzkunst kann diese Veränderungen reflektieren, daran beteiligt sein, und manchmal Entwicklungen vorwegnehmen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Virtuelle_Persönlichkeiten"><span id="Virtuelle_Pers.C3.B6nlichkeiten"></span>Virtuelle Persönlichkeiten</h2></div>
<p>Schon im Mail Art Netzwerk wurden virtuelle Persönlichkeiten durch Netzkommunikation erzeugt. In Propaganda-Aktionen des Neoismus sind Persönlichkeiten, an denen jeder teilnehmen kann, propagiert worden. Die Persönlichkeit füllt sich durch das Netzwerk der an ihr Beteiligten Netzwerker mit virtuellem Leben. Als künstliche Persönlichkeit in Erscheinung getreten, kann sie ein durch die ursprünglichen Macher nicht mehr steuerbares kommunikatives Eigenleben entwickeln. Das im Internet und in virtuellen Welten gebräuchliche Konzept des <a href="Avatar_(Internet)" title="Avatar (Internet)">Avatars</a> wurde durch solche Figuren in analogen künstlerischen Netzen bereits vorweggenommen. So führt in einer großen Suchmaschine etwa die Eingabe „<a href="Karen_Eliot" title="Karen Eliot">Karen Eliot</a>“ in ein Dickicht von Webseiten, in dem sich Möglichkeiten ergeben, mit Karen Eliot zu kommunizieren oder selbst als Karen Eliot aufzutreten. Die Multi-Persönlichkeit reproduziert sich unter anderem als <a href="Nom_de_plume" class="mw-redirect" title="Nom de plume">nom de plume</a> oder <a href="Pseudonym" title="Pseudonym">Pseudonym</a> für viele Nutzer. Karen Eliot verbreitete sich wie <a href="Monty_Cantsin" title="Monty Cantsin">Monty Cantsin</a> oder <a href="Luther_Blissett_(Sammelpseudonym)" title="Luther Blissett (Sammelpseudonym)">Luther Blissett (Sammelpseudonym)</a> als kollektives Pseudonym und multiple virtuelle Persönlichkeit zunächst in analogen künstlerischen Netzwerken, fand Eingang in die ersten künstlerisch genutzten Mailboxsysteme und eroberte schließlich alle geeigneten Internetdienste.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtliche_Konsequenzen">Rechtliche Konsequenzen</h2></div>
<p>Auf Grund ihres explizit unkommerziellen Charakters bewegen sich Netzkunst-Projekte im rechtsfreien Raum. Niemand hat z. B. ein <i>persönliches Anrecht am Produkt</i>, wenn es zu verwertbaren Ergebnissen in Projekten kommt, welche literarische, musikalische oder grafische Werke zum Ziel haben. Sowohl der Initiator als auch der Teilnehmer an einem solchen Projekt muss mit dieser Tatsache leben: alle Ergebnisse sind <a href="Gemeinfreiheit" title="Gemeinfreiheit">gemeinfrei</a>. Selbst beim Vorhandensein von <a href="Logdatei" title="Logdatei"><i>Logfiles</i></a> ließe sich nicht mehr rekonstruieren, wem welche IP-Adressen nachträglich zuzuordnen wären.
</p><p>Völlig ungelöst ist das Problem der <i>Vergänglichkeit virtueller Netzkunstobjekte</i>, deren Nachweisbarkeit unmittelbar abhängig von der Verfügbarkeit im Internet ist, letztlich also von der Wartung der Projekte durch die Netzkünstler, die direkten (und im Idealfall auch administrativen) Zugriff auf die anbietenden <a href="Server_(Hardware)" class="mw-redirect" title="Server (Hardware)">Server</a> haben. Eine nachträgliche Rekonstruktion ist in der Regel unmöglich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rezeption_und_Globalisierung">Rezeption und Globalisierung</h3></div>
<p>In den 1960er Jahren entstanden, beeinflusst durch <a href="Konzeptkunst" title="Konzeptkunst">Konzeptkunst</a> und Nouveau Realisme, ursprünglich konzeptuell und prozessual orientierte Netzwerke, wie das Mailart und Correspondence Art Netzwerk. Diese analoge „Kunst mit Netzwerken“ und „Kunst im Netz“ war kunsthistorisch nicht leicht zu erfassen: Nach Verwirklichung eines prozessualen Kunstwerks in kommunikativen Prozessen gab es zwar Nebenprodukte, wie versendete Objekte, Briefe, Karten und Mailart Kataloge, und auch Dokumente der gesellschaftlichen <a href="Kulturelle_Rezeption" class="mw-redirect" title="Kulturelle Rezeption">Rezeption</a> in Künstlerarchiven, aber wenig im Kunstbetrieb Vermarktbares. Deshalb erfolgte die kunsthistorische Aufarbeitung nach heutigen Maßstäben verspätet und zunächst oberflächlich. Ab wann und wo der vielschichtige Begriff „Netzkunst“ in Kunsttheorie und Kunstgeschichte sinnvoll eingesetzt wird, bleibt daher diskussionswürdig.
</p><p>Mailart, <a href="Happening" title="Happening">Happening</a> und <a href="Fluxus" title="Fluxus">Fluxus</a> setzten konzeptuell oder real, lokal oder global, vernetzt kommunizierende und agierende <a href="Teilnehmer_(Kommunikationssystem)" title="Teilnehmer (Kommunikationssystem)">Teilnehmer</a> und Netzwerker voraus. Zu den ersten Initiatoren solcher Netzwerke gehören Künstler wie <a href="Ray_Johnson" title="Ray Johnson">Ray Johnson</a>, der seine Kommunikationszusammenhänge für teils reale, teils virtuelle Ausstellungen nutzte; <a href="Yves_Klein" title="Yves Klein">Yves Klein</a> und <a href="Ben_Vautier" title="Ben Vautier">Ben Vautier</a>, die Post-Skandale inszenierten; Ken Friedman, dessen Ausstellungsprojekt „Omaha Flow Systems“ (1972) den Charakter eines Kommunikations- und Ereignisnetzwerkes hatte. <a href="Robert_Filliou" title="Robert Filliou">Robert Filliou</a> prägte 1968 mit <a href="George_Brecht" title="George Brecht">George Brecht</a> den Begriff „Fete Permanente/Eternal Network“ (Die Ständige Feier/Das Ewige Netzwerk), der für die damalige <a href="Situationistische_Internationale" title="Situationistische Internationale">kulturelle Situation</a> bezeichnend war und kulturell in Beziehung zur Idee und Entwicklung eines nichtmilitärischen Internet steht. Die Aktionen und Veröffentlichungen von Filliou markieren für künstlerische Netzwerker einen Wendepunkt. Mindestens ab diesem Zeitpunkt ist Kunst mit Netzwerken kunsthistorisch wahrnehmbar.
</p><p>Bereits diese Formen von Netzkunst bezogen neben Netzen wie Briefpost elektronische Netze selbstverständlich ein, z. B. <a href="Telefon" title="Telefon">Telefon</a>- und <a href="Fax" title="Fax">Fax</a>. Am 12. Januar 1985 beteiligten sich Joseph Beuys, gemeinsam mit <a href="Andy_Warhol" title="Andy Warhol">Andy Warhol</a> und dem japanischen Künstler <a href="Kaii_Higashiyama" class="mw-redirect" title="Kaii Higashiyama">Kaii Higashiyama</a> am „Global-Art-Fusion“ Projekt. Dies war ein vom Konzeptkünstler Ueli Fuchser initiiertes, interkontinental ausgelegtes, FAX-ART Projekt, bei dem ein Fax mit Zeichnungen aller drei beteiligten Künstler innerhalb von 32 Minuten um die Welt gesandt wurde. Dieses Fax sollte ein Zeichen des Friedens während des Kalten Krieges darstellen und ist eines der ersten Arbeiten im globalen Kontext – vor dem Zeitalter des gängigen Internets.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Netzkunst wurde weit vor Entstehung des World Wide Web der Webseiten, in Zusammenhang mit der besonders für die digitale Bild- und Tonerzeugung bedeutenden <a href="Digitale_Kunst" title="Digitale Kunst">Digitalen Kunst</a> zu Digitaler Netzkunst; zunächst über vernetzte Rechner an einzelnen Forschungseinrichtungen, dann über das wachsende Internet. Bei den ersten telematischen Kunstprojekten (s. <a href="Telematik" title="Telematik">Telematik</a>), die auf digitalen Netzen basierten, sind anfangs nur kurzzeitig Netzwerke als Kunstwerke entstanden. In den 1980er Jahren folgte die künstlerische Nutzung von <a href="Mailbox_(Computer)" title="Mailbox (Computer)">Mailbox-Systemen</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es entstanden komplexere, auf digitaler Netztechnik basierende Netzwerke, die unter anderem politisch bedeutend wurden, wie das Zamir Netzwerk (siehe <a href="Digitalcourage" title="Digitalcourage">digitalcourage</a>, vormals FoeBuD). Webseiten wurden etwas später, oft durch neue Akteure, als visuell und akustisch, aber auch als sozial und politisch einsetzbares Medium entdeckt. Dabei kann als einer der wichtigsten Bezugspunkte bis etwa 2000 <a href="The_Thing_(Kunstprojekt)" title="The Thing (Kunstprojekt)">The Thing</a> genannt werden (Initiator und Betreiber: Wolfgang Staehle), und als frühe Webart- und Netart-Künstler <a href="Olia_Lialina" title="Olia Lialina">Olia Lialina</a> und Heath Bunting (irational.org). Zu den einflussreichen Netart-Kunstgruppen zählen Jodi, ®™ark und etoy.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschsprachiger_Raum">Deutschsprachiger Raum</h3></div>
<p>Vorläufer für den Beginn von Netzkunst sind u. a.: Der Postkartenaustausch der Künstler der Brücke bis 1913; in Beziehung auf Kommunikationstheorie und Ästhetik auch <a href="Max_Bense" title="Max Bense">Max Bense</a> und die <a href="Stuttgarter_Gruppe/Schule" title="Stuttgarter Gruppe/Schule">Stuttgarter Gruppe/Schule</a> ab Beginn der 60er Jahre. Die Organisationen von Joseph Beuys (als Kunst mit Netzwerken) oder Robert Adrian X mit <a href="ARTEX" title="ARTEX">ARTEX</a> (als digitale Netzkunst) machten soziale und technische Netze für künstlerische Netzwerke bewusst dienstbar.
</p><p>Netzkunst, oft als Mail Art, war im geteilten Deutschland, sofern grenzüberschreitend, eine Auseinandersetzung mit Postzensur, außerdem ein Besuchsnetz, das Künstler und Netzwerker aus vielen Ländern, gerade wegen der Ausreisebeschränkungen der DDR, dort zusammenbrachte. Es gab künstlerische Netzwerker, die als Kuriere zwischen Ost und West die Grenzen der Machtblöcke überschritten um Mailart zu transportieren. So konnten trotz Behinderung durch <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit" title="Ministerium für Staatssicherheit">„staatliche Organe“</a> sogar zwischen Mail-Art-Netzwerkern und Akteuren des <a href="Samisdat" title="Samisdat">Samisdat</a> einzelne Verbindungen hergestellt werden.
</p><p>Eins der ersten bekannten Beispiele für deutschsprachige digitale Netzkunst war die Website Handshake von 1993 bis 1994.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bis März 2003 existierte auf <i>netzwissenschaft.de</i>, der Homepage des Konstanzer Medienwissenschaftlers Reinhold Grether, eine strukturierte „Netzkunst-Liste“. Die Namen der dort aufgelisteten Netzkünstler bzw. Netzkunst-Projekte boten einen Gesamtüberblick über die bis zu diesem Zeitpunkt vorhandenen unterschiedlichen Formen der Netzkunst. 2008 wurde diese (auf <i>webarchive.org</i> blockierte) Liste von einigen Netzkünstlern rekonstruiert und wieder ins Internet gestellt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Meme_(Kulturph%C3%A4nomen)" title="Meme (Kulturphänomen)">Meme (Kulturphänomen)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Peter Weibel, Karl Gerbel (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.aec.at/print/showmode/152/">KATALOG: MYTHOS INFORMATION - WELCOME TO THE WIRED WORLD</a>, @rs electronica 95. Springer Verlag, Wien, New York 1995, ISBN 3-211-82709-9.</li>
<li><a href="Guy_Bleus" title="Guy Bleus">Guy Bleus</a> (Hrsg.): <i>Re: The E-Mail-Art & Internet-Art Manifesto</i>, in: <i>E-Pêle-Mêle: Electronic Mail-Art Netzine</i>, Vol.III, Nr. 1, T.A.C.-42.292, Hasselt, 1997.</li>
<li>Christoph Danelzik-Brüggemann, Dieter Huber, Gottfried Kerscher (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/kb/issue/view/1276"><i>Netzkunst.</i> Kritische Berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften. Sonderheft Netzkunst</a>, Jg. 26, 1998, Heft 1</li>
<li><a href="Tilman_Baumg%C3%A4rtel" title="Tilman Baumgärtel">Tilman Baumgärtel</a>: <i>[net.art] Materialien zur Netzkunst.</i> Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 1999, ISBN 3-933096-17-0.</li>
<li>Tilman Baumgärtel: <i>net.art 2.0. Neue Materialien zur Netzkunst. New Materials on art on the internet.</i> (englisch/deutsch). Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 1999, ISBN 3-933096-66-9.</li>
<li><a href="Manuel_Castells" title="Manuel Castells">Manuel Castells</a>: <i>Das Informationszeitalter.</i> Leske und Buderich, Leverkusen 2001, ISBN 3-8252-8262-7.</li>
<li><a href="Caterina_Davinio" title="Caterina Davinio">Caterina Davinio</a>: <i>Tecno-Poesia e realtà virtuali (Techno-Poetry and Virtual Realities).</i> (italienisch/englisch). Sometti, Mantova 2002, ISBN 88-88091-85-8.</li>
<li>Rachel Greene: <i>Internet Art. Modern and Contemporary Art (World of Art).</i> Thames & Hudson, London 2004, ISBN 0-500-20376-8.</li>
<li>Nina Kahnwald: <i>Netzkunst als Medienkritik. Neue Strategien der Inszenierung von Informationsstrukturen.</i> Kopäd, München 2006, ISBN 3-938028-70-X.</li>
<li>Verena Kuni: <i>netz.kunst. Jahrbuch des Instituts für moderne Kunst '98/'99.</i> Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 1999, ISBN 3-933096-01-4.</li>
<li><a href="Christiane_Paul_(Kuratorin)" title="Christiane Paul (Kuratorin)">Christiane Paul</a>: <i>Digital Art.</i> Thames & Hudson, London 2003, ISBN 0-500-20367-9.</li>
<li><a href="Cornelia_Sollfrank" title="Cornelia Sollfrank">Cornelia Sollfrank</a> (Hrsg.): <i>net.art generator.</i> Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2004, ISBN 3-936711-30-5.</li>
<li>Mark Tribe, Reena Jana: <i>New Media Art.</i> Köln 2006.</li>
<li><a href="Hans-Georg_T%C3%BCrstig" title="Hans-Georg Türstig">Hans-Georg Türstig</a>: <i>Netzkunst als Kunstnetz. Kooperationen der Kreativität im Internet.</i> In: <i>Netzwerker Perspektiven.</i> Roderer, Regensburg 2003, ISBN 3-89783-374-3.</li>
<li>Matthias Weiß: <i>Netzkunst. Ihre Systematisierung und Auslegung anhand von Einzelbeispielen.</i> VDG Weimar, Kromsdorf 2009, ISBN 978-3-89739-642-5.</li>
<li>Marion Seifert: <i>Web 2.0 Identity: Internet und Kunst, 2001 - 2011 / Ralph Ueltzhoeffer.</i> GAK Media Berlin (2013) ISBN 978-3-00-036999-5. Deutsche Nationalbibliothek: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://d-nb.info/1019614153">Web 2.0 Identity : 2001 - 2011</a>.</li>
<li>Juan Martín Prada, <i>Prácticas artísticas e Internet en la época de las redes sociales</i>, AKAL, Madrid, 2012, ISBN 978-84-460-3517-6.</li>
<li><a href="G%C3%BCnther_Friesinger" title="Günther Friesinger">Günther Friesinger</a>, <a href="Johannes_Grenzfurthner" title="Johannes Grenzfurthner">Johannes Grenzfurthner</a>, Frank Apunkt Schneider (Hrsg.): <i>Context Hacking: How to Mess with Art, Media, Law and the Market</i> edition mono/monochrom, Wien 2013, ISBN 978-3-902796-13-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Online-Literatur">Online-Literatur</h3></div>
<ul><li>Peter Weibel, Karl Gerbel (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.aec.at/print/showmode/152/">KATALOG: MYTHOS INFORMATION - WELCOME TO THE WIRED WORLD</a> Linz 1995</li>
<li>Tilman Baumgärtel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://duplox.wzb.eu/texte/tb/"><i>Das Internet als imaginäres Museum.</i></a> Berlin 1998.</li>
<li>Tilman Baumgärtel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Immaterialien-3446013.html"><i>Immaterialien. Zur Vor- und Frühgeschichte der Netzkunst.</i></a> <a href="Telepolis" title="Telepolis">Telepolis</a>.</li>
<li>Tilman Baumgärtel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.heise.de/tp/features/Experimentelle-Software-II-3422501.html"><i>Experimentelle Software II.</i></a> <a href="Telepolis" title="Telepolis">Telepolis</a>.</li>
<li>Thomas Dreher: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://iasl.uni-muenchen.de/links/lektion0.htm"><i>IASLonline Lektionen in NetArt.</i></a></li>
<li>Thomas Dreher: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://iasl.uni-muenchen.de/links/GCA-VI.3.html">Geschichte der Computerkunst, Kap. VI.3 Netzkunst im Web</a> München 2011–2012.</li>
<li>Monika Fleischmann und Ulrike Reinhard (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="http://netzspannung.org/media-art/publications/digital-transformations/"><i>Digitale Transformationen.</i></a> Medienkunst als Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Heidelberg 2004.</li>
<li>Laura Maria May, Ralph Ueltzhoeffer: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.textportrait.de/"><i>Kunstprojekt Textportrait</i></a> – Das Kunstprojekt »Textportrait« gibt einen umfassenden Einblick in die mediale Reproduktion und Bedeutung des Mediums Internet.</li>
<li>Klaus Möller: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.screenshock.com/theory/kmdipl/inhalt.htm"><i>Kunst im Internet – Netzkunst. Untersuchungen zur Ästhetischen Bildung.</i></a> Bielefeld 1999.</li>
<li>Guido Hirschsteiner: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hirschsteiner.de/"><i>Netzkunst als Avantgarde.</i></a></li>
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<li>Samuel Herzog: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.xcult.ch/texte/herzog/netzkunst.html"><i>Netzkunst – eine Annäherung.</i></a></li>
<li>Culture Jamming: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.culture-jamming.de/"><i>Interviews mit Netzaktivisten.</i></a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Internet_art?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Netzkunst</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20041204184445/http://www.heise.de/tp/r4/magazin/nk/">Netzkunst-Linksammlung mit kurzer Beschreibung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Dezember 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) vom <a href="Telepolis" title="Telepolis">Internetmagazin Telepolis</a></li>
<li>Kunstprojekte im world-wide-web: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.textportrait.de/">Project Textportrait</a>, Internetkunst der globalen Vernetzung: Das biographische Portrait in Form von Schrift und Bild; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.isbn-maschine.de/">isbn-maschine</a>, Maschine zur Darstellung von Sätzen literarischer Werke in Webbrowsern; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deathnull.org/">/death/null</a>, Ulf Schleth, 2010: Digitale Endlichkeit, Big Data, Kopie und Original.</li>
<li>Handykunst: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.simpletext.info/">simpletext.info</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.txtualhealing.com/">txtualhealing.com</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jon Ippolito: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120306123901/http://www.nydigitalsalon.org/10/essay.php?essay=6"><i>Ten Myths of Internet Art.</i></a> New York Digital Salon, <span style="white-space:nowrap;">S. 1,1</span>, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.nydigitalsalon.org%2F10%2Fessay.php%3Fessay%3D6">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">6. März 2012</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. September 2010</span> (englisch, Jon Ippolito, Kurator für Medienkunst am Guggenheim Museum N.Y.).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=Ten+Myths+of+Internet+Art&rft.description=Ten+Myths+of+Internet+Art&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20120306123901%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.nydigitalsalon.org%2F10%2Fessay.php%3Fessay%3D6&rft.creator=Jon+Ippolito&rft.publisher=New+York+Digital+Salon&rft.source=http://www.nydigitalsalon.org/10/essay.php?essay=6&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://rhizome.org/editorial/2013/mar/26/mission-creep/#_ftn4"><i>Rhizome – Mission Creep: K-Hole and Trend Forecasting as Creative Practice.</i></a> In: <i>rhizome.org.</i><span class="Abrufdatum" style="display:none"> Abgerufen im 1. Januar 1</span></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=Rhizome+%E2%80%93+Mission+Creep%3A+K-Hole+and+Trend+Forecasting+as+Creative+Practice&rft.description=Rhizome+%E2%80%93+Mission+Creep%3A+K-Hole+and+Trend+Forecasting+as+Creative+Practice&rft.identifier=&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nikola Richter: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.deutschlandfunk.de/netzkultur-das-digitale-kulturgut.1184.de.html?dram:article_id=305590"><i>Das digitale Kulturgut.</i></a> In: <i>deutschlandfunk.de.</i><span class="Abrufdatum" style="display:none"> Abgerufen im 1. Januar 1</span></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=Das+digitale+Kulturgut&rft.description=Das+digitale+Kulturgut&rft.identifier=&rft.creator=Nikola+Richter&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Steve Maria Bongo/Vincent van der Vorst: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://postinternetart.de/#manifest"><i>POSTINTERNETART MANIFEST.</i></a> In: <i>postinternetart.de.</i><span class="Abrufdatum" style="display:none"> Abgerufen im 1. Januar 1</span></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=POSTINTERNETART+MANIFEST&rft.description=POSTINTERNETART+MANIFEST&rft.identifier=&rft.creator=Steve+Maria+Bongo%2FVincent+van+der+Vorst&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Nationalbibliothek: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://d-nb.info/1019614153">Web 2.0 Identity – Internet und Kunst</a>. Ralph Ueltzhoeffer, Marion Seifert, Verlag: GAK Media Berlin.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Brendan Jackson: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.crumbweb.org/getInterviewDetail.php?id=3&op=3"><i>Brendan Jackson & Natalie Bookchin.</i></a> In: <i>CRUMB Interviews.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen im 4. November 8</span> (englisch): „On the other hand there are hacktivists and net activists who do not see themselves as artists per se, but I would argue that their practices can often be seen as a form of art (…).“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=Brendan+Jackson+%26+Natalie+Bookchin&rft.description=Brendan+Jackson+%26+Natalie+Bookchin&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.crumbweb.org%2FgetInterviewDetail.php%3Fid%3D3%26op%3D3&rft.creator=Brendan+Jackson&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Brendan Jackson: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.crumbweb.org/getInterviewDetail.php?id=3&op=3"><i>Brendan Jackson & Natalie Bookchin.</i></a> In: <i>CRUMB Interviews.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen im 4. November 8</span> (englisch): „Early net art tended to have an activist bent to it, in part because it emerged in the context of an on-line scene active in the free distribution of information, software and ideas in the face of the imminent commercializing and 'malling' of the net …“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=Brendan+Jackson+%26+Natalie+Bookchin&rft.description=Brendan+Jackson+%26+Natalie+Bookchin&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.crumbweb.org%2FgetInterviewDetail.php%3Fid%3D3%26op%3D3&rft.creator=Brendan+Jackson&rft.language=englisch"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080510143851/http://switch.sjsu.edu/web/v4n2/stefan/">Electronic Civil Disobedience and the World Wide Web of Hacktivism: A Mapping of Extraparliamentarian Direct Action Net Politics</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Mai 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">André Chahil: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://andrechahil.com/wien-1985-phaenomen-fax-art-beuys-warhol-und-higashiyama-setzen-dem-kalten-krieg-ein-zeichen"><i>Wien 1985: Phänomen Fax-Art. Beuys, Warhol und Higashiyama setzen dem Kalten Krieg ein Zeichen.</i></a>. Abgerufen am 14. Oktober 2015.</span>
</li>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Barbara Aselmeier, Joachim Blank, Armin Haase, Karl Heinz Jeron: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://blankjeron.com/sero/Handshake-Feldreise"><i>Handshake (1993–1994): auf der Website von Joachim Blank & Karl Heinz Jeron.</i></a> In: <i>Handshake.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18. November 2017</span> (Handshake Archiv).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzkunst&rft.title=Handshake+%281993%E2%80%931994%29%3A+auf+der+Website+von+Joachim+Blank+%26+Karl+Heinz+Jeron&rft.description=Handshake+%281993%E2%80%931994%29%3A+auf+der+Website+von+Joachim+Blank+%26+Karl+Heinz+Jeron&rft.identifier=http%3A%2F%2Fblankjeron.com%2Fsero%2FHandshake-Feldreise&rft.creator=Barbara+Aselmeier%2C+Joachim+Blank%2C+Armin+Haase%2C+Karl+Heinz+Jeron"> </span></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160401183153/http://www.flong.com/texts/lists/grether_list/">Golan Levin and Collaborators: <i>Dr. Reinhold Grether's Media Arts List (Netzwissenschaft)</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. April 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (abgerufen am 26. November 2015)</span>
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